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Neue Konzertreihe mit unserem „Artist in Residence“

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. In dieser Spielzeit nun darf das Brandenburgische Staatsorchester diesen vielfach ausgezeichneten Ausnahmemusiker als „Artist in Residence“ begrüßen, den die Wochenzeitung „Die Zeit“ als Frühvollendeten pries. Hornung, schrieb sie, verbinde „die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfeld“. In einem Alter, in dem andere am Abschluss ihres Studiums feilen, bekam er bereits eine Professur in München.

Sein erstes von einem halben Dutzend Konzerten, die er in dieser Spielzeit in Frankfurt gibt, ist zugleich der Auftakt für eine neue Konzertreihe: der Sonntagsmatineen. Dabei bieten wir ihnen raffinierte, äußerst anregende Musik der kürzeren Form, die jeweils sonntags um 11 Uhr beginnt. Sie hören in dieser neuen Reihe sehr Munteres von Haydn, sehr Berührendes von Smetana, Jazziges von Gershwin und glitzernde Meisterwerke des französischen Rokoko.

Bei der ersten unserer neuen Sonntagsmatineen hören Sie am 29. September Maximilian Hornung und die deutsch-japanische Pianistin Hisako Kawamura. Sie hat mit ihrem technisch brillanten und einfühlsamen Spiel gleich mehrfach den wohl anspruchsvollsten Musikwettbewerb gewonnen – den Internationalen Musikwettbewerb der ARD.