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SO | 27. Oktober 2019 | 16:00
Nikolaisaal Potsdam

Klassik am Sonntag

Einav Yarden, Klavier
Einav Yarden, Klavier | © copyright WildundLeise

Henri-Joseph Rigel: Sinfonie Nr. 10 d-Moll op.21, Nr.2

Joseph Haydn: Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII:11

Étienne-Nicolas Méhul: Sinfonie Nr. 1 g-Moll


Einav Yarden, Klavier

Christopher Moulds, Dirigent

Einav Yarden gehört zu jenen jungen, hoch talentierten und die Klassikszene wohltuend auffrischenden Pianistinnen, die der klassischen Musik eine neue Modernität geben, ohne sie deshalb aus den Angeln zu heben. Ein auffälliges Merkmal zeichnet diese neue Generation von Musikerinnen aus: ihr Leben ist international und multikulturell geprägt. Einav Yarden stammt aus Israel, hat aber in den vergangenen 15 Jahren eine Weltkarriere gemacht. Sie spielt mit den etabliertesten Orchestern in Israel, Europa und den USA. Sie ist auf Klassik- und Klavier-Festivals in Frankreich genauso zu Hause, wie auf denen in der Schweiz und in Deutschland. Sie entzückt Publikum und Presse in den großen Konzertsälen Berlins genauso wie in Amsterdam, New York und Paris. Sie hat in bei Klavierwettbewerben in Israel nicht weniger überzeugt wie beiden in Deutschland und den USA. Es ist für das hiesige Publikum ein wahrer Glücksfall, dass diese Interpretin nun in Brandenburg gastiert und mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Hadyns Klavierkonzert D-Dur aufführt. Es gilt als das bekannteste und beliebteste Klavierwerk dieses Komponisten, ist energisch-beherzt im ersten Satz, singt lyrisch im zweiten und schäumt im dritten über vor Ausgelassenheit. Passt also bestens zum Temperament von Einav Yardens.

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