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SA | 4. Januar 2020 | 18:30
Kulturkirche Neuruppin

Neujahrskonzert

Takao Ukigaya, Dirigent
Takao Ukigaya, Dirigent | © copyright Peter Geisler

Johann Strauss jr.: »Die Fledermaus« - Ouvertüre

Johann Strauss jr.: »Frühlingsstimmen« op. 410 Walzer

Johann Strauss jr.: »Tik Tak« op. 365 Polka schnell

Franz Lehár: Ballsirenen Walzer aus der Operette » Die lustige Witwe«

Johann Schrammel: »Wien bleibt Wien«

Franz Lehár: »Die lustige Witwe« - Vilja-Lied

Emil Nikolaus von Reznicek: »Donna Diana« - Ouvertüre

Leo Fall: »Madame Pompadour« - Nr. 13 Entreakt

Leo Fall: »Madame Pompadour« - Nr. 3 »Heut‘ könnt einer sein Glück bei mir machen«

Franz Lehár: Luxemburg-Walzer

Richard Eilenberg: »Von Wien bis Berlin«-Polka op. 62

Paul Lincke: »Lysistrata« - Ouvertüre

Paul Lincke: »Frau Luna« - »Schlösser, die im Monde liegen« Lied der Marie

Richard Eilenberg: »Petersburger Schlittenfahrt«. Galopp op. 57


Amelie Petrich, Sopran

Takao Ukigaya, Dirigent

»Von Wien nach Berlin«

Warum Wien und Berlin? Reicht nicht Wien, Wien, nur du allein? Oder die Berliner Luft, Luft, Luft, die ja - damals wie heute – auch nicht ganz ohne ist? Kann man sich denn nicht für eine Stadt entscheiden – wenigstens musikalisch? Schon. Aber auch, wenn in Wien sozusagen die Operette erfunden wurde und die Strauss-Dynastie so berühmt wurde, dass – im heutigen Vergleich – weder die Beatles noch Michael Jackson auch nur entfernt heranreichen würden, und wenn Wien auch jahrelang sozusagen operettenmäßig an der Weltspitze stand – Berlin zog nach, und zwar gewaltig. Man denke nur an die goldenen Zwanziger Jahre!

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