Logo Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Logo Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

SO | 14. März 2021 | 11:00
Konzerthalle »Carl Philipp Emanuel Bach« - Kammermusiksaal

5. Sonntagsmatinee


© copyright Tobias Tanzyna

Teppo Hauta-aho: Septetto

Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur op. 20 für Violine, Viola, Horn, Klarinette, Fagott, Violoncello und Kontrabass


Uusi-Septetti

Masae Kobayashi, Violine

Peter Dynow, Viola

Konstanze Weiche, Violoncello

Dorothea Loichen, Kontrabass

Astrid Aufderklamm, Klarinette

Jörg Seifert, Fagott

Falk Höna

Beethovens Septett geht weit über das hinaus, was man gemeinhin unter Kammermusik versteht. Es ist eine Kammersinfonie, die sich über sechs Sätze ausdehnt. Munter hebt sie an, mündet dann in einen schwärmerisch-fließenden Gesang, bei dem sich die Instrumente auf reizvollste Art gegenseitig die Bälle zuspielen. Danach entfaltet Beethoven seine hohe Kunst der Variation, um sein Septett in heiteren Nuancen ausschwingen zu lassen. Interpretiert wird es vom UUSI-Septetti des BSOF. Was übersetzt »Neues Septett« heißt.

Der Name stammt aus dem Finnischen, weil unsere Musiker außerdem ausforschen, wie der finnische Komponist Teppo Hauta-aho das Genre Septett weitergedacht hat. Er zählt zu den großen europäischen Tonsetzern der Gegen-wart. Sein Septett, dessen Lebendigkeit sich aus Virtuosität und neuen Klangfarben speist, ist eine der interessantesten und tiefgründigsten Schöpfungen zeitgenössischer Kammermusik.

Tickets:

zurück