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FR | 9. April 2021 | 19:30
Konzerthalle »Carl Philipp Emanuel Bach« - Großer Saal

8. Philharmonisches Konzert


Felix Mendelssohn: »Das Märchen von der schönen Melusine« op. 32 Konzert-Ouverture Nr. 4

Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54

Felix Mendelssohn: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90, MWV N 16 »Italienische«


Natalia Ehwald, Klavier

Jörg-Peter Weigle, Dirigent

»Wie eine aus Schweiß und innerer Glut geschaffene Improvisation, dabei aber entwaffnend natürlich und schlicht geradeheraus gespielt« - so charakterisierte »Der Tagesspiegel« die Auftritte Natalia Ehwalds. Sie gilt als die Poetin unter den jungen deutschen Pianistinnen. Seit sie den Robert-Schumann-Wettbewerb gewann – und dabei gleich mit zwei Preisen ausgezeichnet wurde – gilt ihre besondere Liebe diesem Komponisten, dessen Klavierkonzert a-Moll sie in Frankfurt an der Oder und kurz darauf in der Kölner Philharmonie mit dem Brandenburgischen Staatsorchester unter der Leitung von GMD Jörg-Peter Weigle aufführen wird.

Für ihre Schumann-Einspielungen erschienen in Deutschland, Frankreich und Spanien Rezensionen, die sich gegen-seitig mit Lobeshymnen überboten: »Bewundernswert«, »eine absolute Empfehlung«, »eine Interpretation voller Wärme und Tiefgang«, »Superbe!«, schrieben die Kritiker.

Ihre musikalische Ausbildung begann Natalia Ehwald zunächst an der Spezialschule für Musik »Schloss Belvedere« in Weimar. Mit 16 Jahren wechselte sie an die Sibelius-Akademie Helsinki. Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab und eroberte sich eine große Fangemeinde in Skandinavien, als sie den Greta-Erikson-Wettbewerb in Schweden gewann.

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