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SA | 12. Februar 2022 | 19:30
Nikolaisaal Potsdam

6. Sinfoniekonzert


© copyright Ewa Strusińska

Rolf Liebermann: Furioso für Orchester

Peter I. Tschaikowsky: Rokoko-Variationen op. 33 für Violoncello und Orchester

Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«


Maximilian Hornung, Violoncello

Ewa Strusińska, Dirigentin

Bei diesem Konzert gibt es ein Wiedersehen mit einem Publikumsliebling: Der Cellist Maximilian Hornung war unser Artist in Residence in der Spielzeit 2019/20 und hatte mit seiner unprätentiösen Art und seinem Können in Brandenburg sehr schnell eine Fangemeinde gewonnen. Doch dann musste diese Konzertsaison coronabedingt abgebrochen werden, sodass auch einige seiner mit dem Brandenburgischen Staatsorchester geplanten Projekte nicht mehr realisiert werden konnten. Nun gastiert der mehrfach ausgezeichnete Musiker mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen und Tschaikowskys Nocturne für Cello und Orchester erneut beim BSOF. Das ursprünglich angekündigte Cellokonzert von Witold Lutosławski kann coronabedingt leider nicht aufgeführt werden. Wir bitten sehr um Verständnis für die Programmänderung.

Geleitet wird dieser Konzertabend von der großartigen polnischen Dirigentin Ewa Strusińska. Deren im Frühjahr 2020 geplantes Engagement musste wegen der Pandemie damals ebenfalls abgesagt werden. Auch sie hat bereits mit dem BSOF zusammengearbeitet und dessen Publikum mit ihrer Energie begeistert. Ewa Strusińska gehört zu den gefragtesten Orchesterleiterinnen unseres Nachbarlandes, wo sie eine Blitzkarriere startete. Ihr genügten drei Jahre, um die Stettiner Philharmonie und das Musikleben dieser Stadt erblühen zu lassen. Sie dirigierte an der Nationaloper in Warschau wiederholt die Nationalphilharmonie, arbeitete in Schweden und Großbritannien. Seit der Saison 2018/19 ist diese fesselnde Dirigentin Generalmusikdirektorin der Neuen Lausitzer Philharmonie.

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