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Kammermusik-Ensembles

Catori Quartett

Klaudyna Schulze-Broniewska, Violine
Stefan Hunger, Violine
Claudia Georgi, Viola
Thomas Georgi, Violoncello

Das Catori Quartett gründete sich 2008 nach der Aufführung von Louis Spohrs Konzert für Streichquartett und Orchester.
Die 4 Musiker sind hauptberuflich in stimmführenden Positionen beim Brandenburgischen Staatsorchester tätig, mit dem sie jeweils auch solistisch auftreten.
In Ihrer Freizeit widmet sich das Ensemble der Quartettliteratur. Bisher haben sie sich ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, das vom Barock bis zur klassischen Moderne reicht.
Im Sommer 2013 gastierte das Catori Quartett in Japan.
Auch bei den Frankfurter Festtagen der Musik sind die Musiker mit Konzerten in Polen und der Region Brandenburg regelmäßiger Gast.

Repertoire/Auswahl

  • Joseph Haydn: Quartett op. 64, Nr. 5 "Lerchenquartett"
  • Joseph Haydn: Quartett op. 76, Nr. 3 "Kaiserquartett"
  • Joseph Haydn: Quartett op. 74, Nr. 3 „Reiterquartett“
  • Joseph Haydn: Quartett op. 77, Nr. 1
  • Joseph Haydn: die 7 letzten Worte Jesu am Kreuz
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett in C KV 465 „Dissonanzenquartett“
  • Felix Mendelssohn: Quartett op. 44, Nr. 1 D-Dur
  • Felix Mendelessohn: Quartett op. 13, a-moll
  • Franz Schubert: Streichquartett D 804, op. 29 "Rosamunde"
  • Franz Schubert: Streichquartett D 810 "der Tod und das Mädchen"
  • Franz Schubert: Streichquintett
  • Robert Schumann: Streichquartett op. 41/3 A DUR
  • Johannes Brahms: Streichquartett op. 51, Nr. 2
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 18/4
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 131 cis-Moll
  • Claude Debussy: 1. Streichquartett op. 10
  • Alexander Borodin: Streichquartett Nr. 2
  • Antonín Dvořák: "Zypressen"
  • Antonín Dvořák: Quartett op. 96 (das Amerikanische)
  • Alexander Glasunov: 5 Noveletten
  • Edward Elgar: Quartett OP. 83
  • Astor Piazzolla: Tango Ballet
  • Astor Piazzolla: Tangata
  • Astor Piazzolla: Die Jahreszeiten
  • Karol Szymanowski: Quartett C-Dur op. 37
  • Hans Krása: Thema mit Variationen 1935/36
  • Mieczsław Weinberg: Streichquartett Nr. 6, op. 35
  • Dmitri Schostakowitsch: 2 Stücke für Streichquartett (Elegie + Polka)
  • Dmitri Schostakowitsch: Quartett Nr. 8

Genius Quartett

 

Zhi Ma, Violine
Natalia Mitscher, Violine
Eberhard Stoll, Viola
Regine Daniels-Stoll, Violoncello

Im alten Rom sprach man jedem Mensch einen Schutzengel zu - den Genius. Auch Orte hatten ihren Genius, wie den Genius des Theaters, der für das Gelingen der Kunst sorgte. Die vier Musiker wählten diesen Namen, weil sie überzeugt sind, dass Musik genau diese Kraft vermitteln kann.

Sich den Meisterwerken der Streichquartettliteratur zu widmen, war ihnen schon lange ein Herzenswunsch. Kompositionen von Haydn, Mozart, Beethoven musizieren sie mit ebensolcher Begeisterung wie Quartette von Ravel oder Smetana. 

Die unerschöpflichen Möglichkeiten, die diese Besetzung bietet, laden jedoch auch zu Streifzügen in andere Musikgenres ein. Dank der langjährigen Erfahrung als Arrangeur gelingt es dem Bratscher des Ensembles gekonnt, Lieblingsmelodien aus der Welt des Tangos oder der Oper dem Quartett auf den Leib zu schreiben.

Quartett ConMot(t)o

Sabine Engbring, Violine
Anke Portee, Violine
Bernhard Gülde, Viola

Thomas Wolk, Violoncello

Das Streichquartett ConMot(t)o gründete sich im Jahre 2008. Der Name ConMot(t)o ist abgeleitet vom italienischen "conmoto", was bedeutet: "mit Bewegung": Die Musik der vier Musiker/innen soll nicht nur das Gemüt, sondern auch die Lachmuskeln bewegen – Humor ist ein Markenzeichen von ihnen.
Und auch die Musiker bewegen sich – in den verschiedensten Musik-Stilen oder auch durch Veränderung der Sitzweise eines herkömmlichen Streichquartetts.
Das zweite >t< in Motto bedeutet, dass sich das Quartett in der Hauptsache mit so genannter Programm-Musik beschäftigt, also mitStücken, deren Charakter durch eine Überschrift festgelegt ist.

Repertoire

Das Repertoire des Quartettes umfasst in der Hauptsache die "leichte Muse":  Ragtimes von Scott Joplin, Salonstücke von Leroy Anderson und Streichquartett-Arrangements von Rock und Pop gehören zum festen Bestandteil der unterhaltsamen Programme.
            
Aber auch die so genannte "alte Musik" – von Gabrieli bis Corelli – wird von den Musikern gepflegt, dabei musizieren sie in  Anlehnung an die alte Aufführungspraxis mit Barockbögen.

Ein großes Anliegen des Quartetts ist die musikalische Bildung/Förderung von Kindern. Dafür besuchen die Musiker in Grundschulen den Musikunterricht, dabei werden Musikinstrumente "zum Anfassen"  mitgebracht und erklärt.

Das aktuelle Projekt ist die Geschichte von "Don Quichotte", die anschaulich erzählt und durch die gleichnamige Komposition von Georg Philipp Telemann musikalisch untermalt.wird.

Das BSOF-Hornquartett

Das Hornquartett des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (Foto: ©Tore Berg) besteht bereits seit den 1990er-Jahren, in seiner jetzigen Zusammensetzung seit 2019.

Es hat sich im Laufe der Zeit ein breites Repertoire erarbeitet, das sich von der Renaissance über das Barock, die Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischer Musikliteratur erstreckt. Dabei bringen  Dominic Molnar, Roman Horynski, Falk Höna und Berit Berg sowohl Originalkompositionen als auch Bearbeitungen zu Gehör. Volkslieder und musikalische Jagdstücke hat das Quartett ebenso in seinem Portfolio. Aus diesem vielfältigen Spektrum stellen die vier Hornisten abwechslungsreiche Programme für die verschiedensten Anlässe zusammen und entwickeln diese stetig weiter.

Außerdem erfahren die Hörer während der Konzerte auf unterhaltsame Weise Interessantes über die Entstehungsgeschichte und die Einsatzmöglichkeiten des Waldhorns.