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SO | 28. April 2024 | 11:00
Konzerthalle «Carl Philipp Emanuel Bach« – Großer Saal

5. Klassik am Sonntag


© copyright Jamal Aliyev

Franz-Xaver Süßmayr: Sinfonia turchesca C-Dur SmWV 403

Fazil Say: »Şahmeran« op. 85 Cellokonzert

Ludwig van Beethoven: »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43 - Suite


Jamal Aliyev, Violoncello

Aykut Köselerli, Percussion

Howard Griffiths, Dirigent

In farbenreichen Kontrasten lassen wir Orient und Okzident aufeinandertreffen – und beginnen mit einer der reizvollsten Kompositionen, die Ende des 18. Jahrhunderts auf der Höhe der westeuropäischen Türken-Beigeisterung entstand: der schillernden »Sinfonia turchesca« des Mozart-Schülers Franz-Xaver Süßmayr. Bei ihr finden sich Referenzen an die osmanische Janitscharenmusik und deren typische Schlaginstrumente.

In seinen Werken verbindet der türkische Komponist und Pianist Fazil Say seit Jahren die Musik von Orient und Okzident auf die fruchtbarste Weise. Die Zeitung »Le Figaro« schrieb über ihn: »Er wird zweifellos einer der großen Künstler des 21. Jahrhunderts sein.« Das Oeuvre des 1970 in Ankara geborenen Musikers umfasst eine beeindruckende Fülle an Kompositionen aller Genres. Wir spielen sein 2020 uraufgeführtes Cellokonzert »Şahmeran«, zu dem ihn der persische Mythos der Schlangenkönigin Şahmeran, der die Liebe zum Verhängnis wird, inspirierte.

Am Cello ist Superstar Jamal Aliyev zu erleben. Er hat in den besten Häusern und bei den besten Orchestern der Welt gastiert und gab bejubelte Konzerte mit dem BBC Concert Orchestra in der Londoner Royal Albert Hall. Für Say, der mit ihm auch als Kammermusiker auftritt, ist Jamal Aliyev »einer der größten Cellisten seiner Generation«.

Tickets: 33,00 / 29,00 / 23,00 / 16,00 und im Abo

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