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SO | 25. Januar 2026 | 11:00
Kleist Museum

4. Sonntagsmatinee

Unser Catori-Quartett spielt Mozart, Schubert und Dvořák
Unser Catori-Quartett spielt Mozart, Schubert und Dvořák | © copyright Tobias Tanzyna

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 21 D-Dur KV 575

Franz Schubert: Streichquartett Nr. 12 – Quartettsatz c-Moll D 703

Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 14 As-Dur op. 105


Catori-Quartett

Klaudyna Schulze-Broniewska, Violine

Stefan Hunger, Violine

Claudia Georgi, Viola

Thomas Georgi, Violoncello

Mit seinem Streichquartett Nr. 14 As-Dur verabschiedete sich Antonín Dvořák von den Vereinigten Staaten von Amerika. Er hatte es 1895 begonnen, kurz bevor er die USA nach einem dreijährigen Aufenthalt wieder verließ. Was er mit sich nahm, waren bleibende Eindrücke von der Weite des Landes und zahlreiche Elemente amerikanischer Musik.

Spuren der Spirituals und indigenen Musik Amerikas sickerten in sein Schaffen ein. Davon kündet auch sein Streichquartett Nr. 14. Die Schlichtheit seiner Themen und die ungezwungene, leichthändig wirkende Bearbeitung schenken ihm eine bestechende Eingängigkeit. Unser Catori-Quartett stellt ihm zwei ebenso traumhaft schöne Werke zur Seite: Franz Schuberts Quartettsatz c-Moll D 703 und Mozarts Streich­quartett Nr. 8 F-Dur. Besonders bezaubernd ist dessen Andante, in dem sich Violine und Cello umschmeicheln, als würden sie ein Liebesduett singen.

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