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SO | 26. März 2023 | 16:00
Nikolaisaal Potsdam

Klassik am Sonntag


George Antheil: A Jazz-Symphony (Version 1955)

Cole Porter: »Night and Day« für Jazz-Trio und Orchester

Duke Ellington: »In a sentimental mood« für Jazz-Trio und Orchester

Sony Rollins: »St. Thomas« für Jazz-Trio und Orchester

William Grant Still: Afro-American Symphony

George Gershwin: »Girl Crazy« Ouvertüre

Wayne Shorter: »Infant Eyes« für Jazz-Trio und Orchester

Duke Ellington / Juan Tiziol: »Caravan« für Jazz-Trio und Orchester

Max Doehlemann: »Manhattan Rhapsody« für Jazz-Trio und Orchester

Paul Desmond: »Take Five« für Jazz-Trio und Orchester

Leonard Bernstein: Three Dance Variations


Max Doehlemann-Trio

Emily Freeman Brown, Dirigentin

Nicht nur Swing, Groove, Offbeats und Improvisationen machen den Jazz zum Jazz. Ihm wohne auch eine gewisse Zeitlosigkeit inne, betonen die Musiker des Doehlemann-Jazztrios. Für Max Doehlemann (Piano), Martin Fonfara (Schlagzeug) und Dirk Strakhof (Bass) entsteht diese Zeitlosigkeit »durch die Verwurzelung des Jazz im Augenblick, im Situativen«.

Gemeinsam mit dem BSOF möchten sie das bei diesem Konzert unter Beweis stellen, bei dem wir uns Kassikern widmen, die New York zur Hauptstadt des Jazz gemacht haben. Wir präsentieren Ihnen etwas New Yorker Lebensgefühl und Musik von Leonard Bernstein, George Gershwin, Duke Ellington und anderen. Veredelt wird dieses Konzert zudem mit einem von Max Doehlemann komponierten Stück.

Mit seiner Musik, sagt er, wolle er keiner Schule und keiner »Technik« dienen. Stattdessen suche er »immer wieder nach individuellen, für meinen Maßstab und mein Gefühl stimmigen Ausdrucksweisen und Kompositionsmodellen«.

Mit der US-Amerikanerin Emily Freemann Brown leitet eine Frau dieses Konzert, die ein Faible für Crossover-Konzerte wie dieses hat und sich große Verdienste als Pionierin am Dirigierpult erwarb. Sie war die erste Frau, die an der renommierten Eastman School of Music den Doktorgrad im Orchesterdirigieren erwarb. Seitdem hat sie mit führenden Klangkörpern in Nordamerika und Europa zusammengearbeitet. Das BSOF dirigiert sie nicht zum ersten Mal. Mit ihrer leidenschaftlichen und unprätentiösen Art hat sie an der Oder bisher viel Applaus geerntet.

Tickets:

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